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Stadt Bad Segeberg
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Wie die Stolpersteine nach Bad Segeberg kamen

Mit der Neugründung der jüdischen Gemeinde im Jahr 2002 ist die vormals 200jährige jüdische Kultur in Bad Segeberg wieder lebendig geworden.

Jüdische Bürger hatten einst maßgeblich an der Entwicklung der Stadt mitgewirkt. So war der Vorsitzende der alten jüdischen Gemeinde, Mitbegründer der Solbad Segeberg GmbH und der Badeanstalt.

Zum Stadtbild gehörten jüdische Geschäfte, Heime, Vereine, eine Synagoge und ein Friedhof.

Das heutige jüdische Gemeindezentrum ist ein offenes Kulturzentrum und Begegnungsstätte mit einer Synagoge, einem interkulturellem Kindergarten, einem Jugendzentrum sowie einer Bibliothek. Außerdem auch Sitz des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Schleswig-Holstein.

Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde hat in Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden des Förderverein Judentum Schleswig-Holstein e.V. das Projekt Stolpersteine nach Bad Segeberg geholt.

Am 29. Juli 2009 sind die ersten 4 Stolpersteine im öffentlichen Bereich und vor städtischen Gebäuden verlegt worden:
  • vor dem Rathaus
  • an dem Standort der ehemaligen Synagoge
  • vor der Villa Flath/ ehemals Sidonie-Werner-Heim (2 Steine).


Seither wurden weitere Gedenksteine in Bad Segeberg verlegt.

Finanzierung

Die Finanzierung der ersten Stolpersteine wurde vollständig durch Spenden gedeckt. Die Jüdische Gemeinde Bad Segeberg und der Förderverein standen und stehen als Gesprächs- und Kooperationspartner für die Planung zur Verfügung.

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