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19.06.2018

Bekanntmachung der Stadt Bad Segeberg

Beschluss der 9. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 35 „Bornwiesen“
der Stadt Bad Segeberg

Die Stadtvertretung der Stadt Bad Segeberg hat in ihrer Sitzung am 8. Mai 2018 die 9. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 35 „Bornwiesen“ der Stadt Bad Segeberg für das Gebiet südlich der Bebauung Am Wege nach Stipsdorf 4, östlich der Straße Bornwischen und dem Flurstück 6/6 (Gemarkung Segeberg, Flur 14), nördlich der Bebauung Lübecker Landstraße 6 sowie westlich der Bebauung Lübecker Straße 114 bis 116 a+b und der Bebauung Am Wege nach Stipsdorf 2 a (gem. § 13 a BauGB), bestehend aus den Planzeichnungen (Teil A) und dem Text (Teil B), als Satzung beschlossen. Dies wird hiermit bekannt gemacht.

Die 9. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 35 tritt mit Beginn des 21. Juni 2018 in Kraft. Alle Interessierten können den Bebauungsplan und die Begründung dazu von diesem Tag an bei der Stadtverwaltung Bad Segeberg, Lübecker Straße 9 in 23795 Bad Segeberg, Zimmer 2.10 wäh-rend der Sprechstunden (Montag bis Freitag 8:00-12:00 Uhr und Donnerstag 14:00-18:00 Uhr) einsehen und über den Inhalte Auskunft erhalten. Zusätzlich wurden der Bebauungsplan und die Begründung ins Internet unter der Adresse http://www.bad-segeberg.de/Wirtschaft-Bauen/Stadtplanung/Bebauungspläne eingestellt.

Beachtliche Verletzungen der in § 214 Abs. 2 BauGB bezeichneten Vorschriften werden unbe-achtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegen-über der Stadt Bad Segeberg geltend gemacht worden sind. Dasselbe gilt für die nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlichen Mängel des Abwägungsvorganges. Dabei ist der Sachver-halt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe durch diesen Bebauungsplan in eine bisher zulässige Nutzung und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Unbeachtlich ist zudem eine Verletzung der in § 4 Abs. 3 GO bezeichneten landesrechtlichen Formvorschriften über die Ausfertigung und Bekanntmachung der Bebauungsplansatzung sowie eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung gegenüber der Stadt Bad Segeberg unter Bezeichnung der verletzten Vorschrift und der Tatsache, die die Verletzung ergibt, geltend gemacht worden ist.


Bad Segeberg, 13. Juni 2018 Stadt Bad Segeberg


(L.S.) gez. Dieter Schönfeld
Bürgermeister